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BRD-Industrie baut weiter Stellen ab

Wiesbaden. Der Stellenabbau in der deutschen Industrie hat sich auch in diesem Jahr fortgesetzt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Montag sank die Zahl der Beschäftigten in Betrieben mit 50 und mehr Mitarbeitern im Januar um 4,9 Prozent auf gut 4,9 Millionen. Im Krisenjahr 2009 hatte sich die Zahl der Industriebeschäftigten um 2,9 Prozent auf durchschnittlich knapp 5,1 Millionen verringert. Den stärksten Personalabbau gab es mit minus 8,8 Prozent zu Beginn des Jahres 2010 bei den Herstellern von Metallerzeugnissen.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.03.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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