-
16.02.2010
- → Ausland
Investitionsprogramm Chinas für Nordkorea
Seoul. Mit einem milliardenschweren Infrastrukturprogramm will
China laut einem Medienbericht Nordkorea zu neuen Verhandlungen im
Atomstreit bewegen. Geplant seien Investitionen in nordkoreanische
Bahnstrecken und Häfen, meldete die südkoreanische
Nachrichtenagentur Yonhap am Montag. Nordkorea hatte bereits in der
vergangenen Woche Bereitschaft zu neuen
Abrüstungsgesprächen signalisiert. Dem Yonhap-Bericht
zufolge verhandeln staatliche chinesische Banken mit
multinationalen Konzernen über ein gemeinsames
Investitionsprogramm im Umfang von zehn Milliarden Dollar (7,4
Milliarden Euro) für die Volksrepublik.
(apn/jW)
(apn/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland