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Baptisten-Anwalt legt Mandat nieder

Port-au-Prince. Der Anwalt jener zehn US-Bürger, die in Haiti wegen Kindesentführung angeklagt wurden, hat sein Mandat niedergelegt. Die Angehörigen seiner Mandanten hätten behauptet, er habe von ihnen Geld zur Bestechung des Richters gefordert, sagte Edwyn Coq der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag in Port-au-Prince. Bei den zehn Verdächtigen handelt es sich um eine Gruppe von US-Baptisten, die nach dem schweren Erdbeben in Haiti 33 Kinder ohne Genehmigung außer Landes bringen wollten. Entgegen Aussagen der Baptisten hatten viele der Kinder noch Angehörige. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2010, Seite 7, Ausland

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