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Sinn-Fein-Chef erhält Todesdrohung

London. Der Parteichef der an der Regierung Nordirlands beteiligten katholischen Sinn Fein, Gerry Adams, hat eine Todesdrohung erhalten. Adams sei angedroht worden, er werde binnen 24 Stunden umgebracht, erklärte die Sinn Fein am Sonntag abend. Außerdem habe die paramilitärische Protestantengruppe Ulster Freedom Fighters, die von Großbritannien als Terrororganisation eingestuft wird, in einem Telefonanruf das Sinn-Fein-Kabinettsmitglied Gerry Kelly mit dem Tode bedroht. Die proirische Sinn Fein regiert seit 2007 mit der probritischen Protestantenpartei DUP in Nordirland. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2010, Seite 7, Ausland

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