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Spitzelaktion: BND muß Strafe zahlen

Hamburg/Berlin. Das Landgericht Berlin hat den Bundesnachrichtendienst (BND) zu einer Entschädigung des von ihm bespitzelten Journalisten Andreas Förster verurteilt. Danach müsse der Geheimdienst 10000 Euro an den Autor der Berliner Zeitung zahlen, berichtet das Magazin Der Spiegel. Ein BND-Mitarbeiter habe über vier Jahre versucht, dem Redakteur Details zu seinen Recherchen rund um das Geheimdienstmilieu zu entlocken. Nach Ansicht des Gerichts habe es sich dabei um eine schwerwiegende Persönlichkeitsrechtsverletzung gehandelt. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.12.2009, Seite 2, Inland

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