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­FARC greifen Ort im Bezirk Cauca an

Bogotá. In Kolumbien sind bei Kämpfen zwischen der Guerilla-Organisation FARC und der Armee mindestens neun Soldaten umgekommen. Die Zahl der getöteten Rebellen sei unklar, sagte ein Armeesprecher am Dienstag. Nach seinen Angaben versuchte ein Kommando der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, den Ort Corinto im südwestlichen Bezirk Cauca zu erstürmen. Den Soldaten sei es gelungen, einen Angriff der Rebellen auf das Rathaus abzuwehren. Kolumbianische Medien berichteten, an dem Angriff hätten sich bis zu 200 Rebellen beteiligt.

Die 1964 gegründete FARC-Guerilla ist die bedeutendste Rebellenorganisation Kolumbiens. Ihr gehören nach verschiedenen Angaben bis zu 10000 Kämpfer an.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.11.2009, Seite 2, Ausland

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