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FDP fordert weniger Kündigungsschutz

Berlin. Unmittelbar vor Beginn der Koalitionsverhandlungen streiten CDU und FDP um mögliche Änderungen beim Kündigungsschutz. Während NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) im ARD Morgenmagazin von genügend flexiblen Regelungen im Arbeitsrecht sprach, forderte Niedersachsens Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) weitere Lockerungen des Kündigungsschutzes, insbesondere den Wegfall des Schutzes bei Neueinstellungen. Im Hamburger Abendblatt warnte Rösler die Union vor Kritik an der FDP. Röslers Position wurde von mehreren Wirtschaftsinstituten unterstützt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2009, Seite 2, Inland

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