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Gleichbehandlung für Oststahlarbeiter

Frankfurt/M. Für die rund 8000 Beschäftigten der Stahlindustrie in Ostdeutschland tritt am heutigen Donnerstag die 35-Stunden-Woche in Kraft. Das teilte die IG Metall am Mittwoch in Frankfurt/Main mit. »Mit diesem Schritt wird die längst fällige Ost-West-Angleichung der tariflichen Arbeitsbedingungen in der ostdeutschen Stahlindustrie abgeschlossen«, sagte IG-Metall-Vorstandsmitglied Helga Schwitzer. Die stufenweise Einführung der 35-Stunden-Woche in der ostdeutschen Stahlindustrie war 2003 nach einem Streik vereinbart worden.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2009, Seite 2, Inland

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