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Immer mehr Soldaten traumatisiert
Berlin. Immer mehr Bundeswehrsoldaten leiden nach Einsätzen in
Afghanistan unter ihren traumatischen Erfahrungen. Dieses Jahr sei
eine Zunahme der sogenannten Posttraumatischen
Belastungsstörungen (PTBS) um 30 Prozent zu verzeichnen,
meldete die Süddeutsche Zeitung am Donnerstag. Insgesamt sei
2008 bei 245 Soldaten PTBS festgestellt worden; 226 davon waren in
Afghanistan eingesetzt. Im ersten Halbjahr 2009 seien es bereits
163 Fälle gewesen. (AP/jW)
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