Südwest-BRD im Fokus der Krise
München. Die Wirtschaftskrise hat Baden-Württemberg und
das Saarland im ersten Halbjahr am härtesten getroffen. In
beiden Bundesländern stürzte das Bruttoinlandsprodukt um
10,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ab, wie aus am
Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Arbeitskreises
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder hervorgeht.
Am glimpflichsten kamen Berlin mit minus 2,3 und Schleswig-Holstein
mit minus 2,9 Prozent davon.
Im Bundesdurchschnitt schrumpfte die Wirtschaft um 6,8 Prozent. Dabei wurden die westlichen Bundesländer mit einem Rückgang von durchschnittlich 7,2 Prozent deutlich härter getroffen als die östlichen mit minus 4,5 Prozent.
(AP/jW)
Im Bundesdurchschnitt schrumpfte die Wirtschaft um 6,8 Prozent. Dabei wurden die westlichen Bundesländer mit einem Rückgang von durchschnittlich 7,2 Prozent deutlich härter getroffen als die östlichen mit minus 4,5 Prozent.
(AP/jW)
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