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Südwest-BRD im Fokus der Krise

München. Die Wirtschaftskrise hat Baden-Württemberg und das Saarland im ersten Halbjahr am härtesten getroffen. In beiden Bundesländern stürzte das Bruttoinlandsprodukt um 10,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ab, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder hervorgeht. Am glimpflichsten kamen Berlin mit minus 2,3 und Schleswig-Holstein mit minus 2,9 Prozent davon.

Im Bundesdurchschnitt schrumpfte die Wirtschaft um 6,8 Prozent. Dabei wurden die westlichen Bundesländer mit einem Rückgang von durchschnittlich 7,2 Prozent deutlich härter getroffen als die östlichen mit minus 4,5 Prozent.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.09.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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