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Opel-Rettung könnte teurer werden

Rüsselsheim. Der Opel-Betriebsrat hat vor dem Verlust Tausender Arbeitsplätze im Fall einer Insolvenz des Autobauers gewarnt. Das würde als erstes Mitarbeiter in Bochum und Eisenach treffen, sagte der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur. Einenkel drohte mit Protestaktionen, sollten Werke geschlossen werden. Nach einer neuen Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG, könnten die Kosten zur Rettung des Autobauers mit 6,1 Milliarden Euro deutlich höher sein als die von der Bundesregierung veranschlagten 4,5 Milliarden Euro.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.09.2009, Seite 2, Inland

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