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Strafanzeige gegen NPD-Wahlkampf

Dresden. Der sich gegen Ausländer richtende Wahlkampf der NPD in Sachsen hat womöglich ein juristisches Nachspiel. Der Dresdner Grünen-Innenpolitiker Johannes Lichdi erstattete am Dienstag wegen der beiden Plakate »Kriminelle Ausländer raus« und »Heimreise statt Einreise« Strafanzeige gegen die NPD. Es bestehe der Verdacht der Kollektivbeleidigung beziehungsweise der Volksverhetzung, erklärte er.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.08.2009, Seite 4, Inland

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