-
28.07.2009
- → Ausland
Obama: Verhältnis zu China »prägend«
Washington. Das Verhältnis zwischen den USA und China ist nach
den Worten von US-Präsident Barack Obama prägend für
den Verlauf des 21. Jahrhunderts. Washington und Peking
müßten ihre Beziehungen vertiefen, um den globalen
Herausforderungen zu begegnen, sagte Obama am Montag zum Auftakt
eines zweitägigen Dialogforums mit China in der US-Hauptstadt.
Zugleich gebe er sich nicht der Illusion hin, daß beide
Regierungen in jedem Punkt Übereinstimmung erzielen. (AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland