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17.07.2009
- → Inland
Merkel und Medwedew wollen mehr kooperieren
Oberschleißheim. Rußlands Präsident Dmitri
Medwedew und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wollen die
Zusammenarbeit beider Länder verstärken. Medwedew sagte
am Donnerstag nach den 11. deutsch-russischen
Regierungskonsultationen in Oberschleißheim bei München,
die Beziehungen sollten ausgebaut werden. Damit könnten
vielleicht auch die Folgen der Wirtschaftskrise kompensiert werden.
Merkel sprach von einer strategischen Partnerschaft mit
Rußland.
Nach dem Gespräch lobte Medwedew die Tätigkeit der ermordeten russischen Menschenrechtsaktivistin Natalja Estemirowa als wertvoll. Er sicherte die gründliche Untersuchung des Falles und die Bestrafung der Täter zu. Estemirowa war am Mittwoch in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny entführt worden. Ihre Leiche wurde in einem Straßengraben in Inguschetien, der Nachbarrepublik Tschetscheniens, gefunden.(ddp/AP/jW)
Nach dem Gespräch lobte Medwedew die Tätigkeit der ermordeten russischen Menschenrechtsaktivistin Natalja Estemirowa als wertvoll. Er sicherte die gründliche Untersuchung des Falles und die Bestrafung der Täter zu. Estemirowa war am Mittwoch in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny entführt worden. Ihre Leiche wurde in einem Straßengraben in Inguschetien, der Nachbarrepublik Tschetscheniens, gefunden.(ddp/AP/jW)
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