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Getötete Soldaten waren Ostdeutsche

Berlin. Bei den drei am Dienstag in Afghanistan ums Leben gekommenen Soldaten handelt es sich um junge Männer aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Nach Bundeswehrangaben vom Mittwoch war einer der Männer 21 Jahre alt, die anderen beiden 23. Zwei der Soldaten waren in Bad Salzungen in Thüringen stationiert, ein weiterer war von seinem Standort in Zweibrücken in Rheinland-Pfalz zum Panzergrenadierbataillon 391 Bad Salzungen abkommandiert. Bei einem Gefecht mit Aufständischen war ein Transportpanzer nahe Kundus bei einem Ausweichmanöver in ein tiefer gelegenes Flußbett gestürzt. Zwei Soldaten waren sofort tot, ein weiterer erlag wenig später seinen schweren Verletzungen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2009, Seite 4, Inland

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