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Steuergewerkschaft will mehr Fahnder

Düsseldorf. Um die Bekämpfung von Steuerhinterziehung zu effektivieren, fordert die Deutsche Steuergewerkschaft (DSTG) eine bessere Personalausstattung. »Wenn die beim Steueroasengipfel beschlossenen Maßnahmen effizient umgesetzt werden sollen, brauchen wir sofort 1000 neue Steuerfahnder«, sagte der DSTG-Vorsitzende Dieter Ondracek der Rheinischen Post (Mittwochausgabe). Der vereinbarte bessere Informationsaustausch bei Steuerhinterziehung, unter anderem zwischen Deutschland und der Schweiz, führe zu steigenden Verdachtsfällen, die bearbeitet werden müßten. Derzeit sind bundesweit 2400 Steuerfahnder im Einsatz.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.06.2009, Seite 5, Inland

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