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USA: Bericht über Bushs Folterpraktiken

Washington. Mehr als 25 Terrorverdächtige mußten unter der früheren US-Regierung von Präsident George W. Bush einem Zeitungsbericht zufolge in CIA-Gewahrsam tagelangen Schlafentzug ertragen. Wie die Los Angeles Times am Samstag abend (Ortszeit) unter Berufung auf Memos des US-Justizministeriums berichtete, durfte der Geheimdienst die Häftlinge zwischenzeitlich bis zu elf Tage lang wach halten. Später sei die Höchstgrenze auf eine Woche verkürzt worden. Wie die Zeitung weiter berichtete, mußten gefesselte Häftlinge teilweise auch tagelang stehen. Oftmals seien sie nur mit einer Windel bekleidet gewesen und hätten zudem nichts essen dürfen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2009, Seite 6, Ausland

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