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152 Millionen Euro Verlust bei BMW

München. Anders als die Hersteller von Kleinwagen hat Luxusanbieter BMW in den ersten drei Monaten des Jahres deutlich weniger Autos verkauft und daher einen Verlust eingefahren. Das Minus im ersten Quartal betrug 152 Millionen Euro, wie der Autobauer am Mittwoch in München mitteilte. Grund seien die massiven Einbrüche auf den wichtigen Automobilmärkten. Mit rund 278 000 verkauften BMW, Mini und Rolls-Royce ging der Absatz demnach um rund ein Fünftel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Für die kommenden Monate rechnet BMW nicht mit einer Besserung. Bei BMW sind 26000 der rund 100000 Beschäftigten seit Januar in Kurzarbeit.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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