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Tibet: Todesstrafen nach blutigen Unruhen

Peking. Ein Gericht in der tibetischen Hauptstadt Lhasa hat zwei Menschen zum Tode verurteilt. Bei zwei weiteren Todesurteilen wurde die Vollstreckung für zwei Jahre ausgesetzt. Ein fünfter Angeklagter wurde zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Das Gericht befand die Angeklagten für schuldig, durch Brandstiftung im März 2008 in Lhasa den Tod von sieben Menschen verursacht zu haben. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.04.2009, Seite 2, Ausland

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