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Rohstahlproduktion sinkt um die Hälfte

Wiesbaden. Die Produktion von Rohstahl und Roheisen in Deutschland ist im März um rund 50 Prozent eingebrochen. Es war der stärkste Rückgang binnen Jahresfrist seit der Wiedervereinigung, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Die Hüttenwerke stellten im März 1,28 Millionen Tonnen Roheisen (minus 50,3 Prozent) und 2,10 Millionen Tonnen Rohstahl (minus 49,8 Prozent) her. Gegenüber Februar verringerte sich die Roheisenproduktion um 14,2 Prozent und die Rohstahlherstellung um 17,5 Prozent.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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