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Klare Worte

München. Uli Hoeneß, Manager von Bayern München, hat mit tollen Argumenten gegen die 50+1-Regelung plädiert. Die Regelung untersagt, daß ein Investor mehr als die Hälfte der Anteile eines Bundesligavereins hält – für Hoeneß ein unhaltbarer Zustand. »Wenn wir erlauben, daß Bayer Leverkusen oder der VfL Wolfsburg zu einem Konzern gehören oder wir erlauben, daß ein Herr Hopp riesigen Einfluß in Hoffenheim hat, dann müssen wir auch dem einen oder anderen kleineren Verein, der glaubt, in dieser Sache eine Chance zu haben, dieses Recht einräumen«, sagte der Wurstmogul gegenüber t-online. Hoffenheim habe bereits »Wege gefunden, diese Regel auszuhebeln, ohne dagegen zu verstoßen«. Er sei im übrigen »kein großer Freund davon, die Mehrheit des Klubs an Privatleute zu verkaufen«. Beim FC Bayern sei das ausgeschlossen. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.04.2009, Seite 16, Sport

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