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Anschlag vor Moschee in Sri Lanka

Colombo. Bei einem Selbstmordanschlag sind in Sri Lanka mindestens 15 Menschen getötet und etwa 60 weitere verletzt worden, unter ihnen der Postminister des Landes, Mahinda Wijesekera. Der Attentäter sprengte sich laut Polizei am Dienstag in Akuressa im Süden Sri Lankas vor einer Moschee in die Luft, als dort mehrere Politiker an einem Empfang teilnahmen. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Die Armee machte die Rebellenorganisation Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) verantwortlich. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.03.2009, Seite 6, Ausland

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