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Doping I: Hoffnungsfroh

Berlin. Knapp 20 Jahre nach dem Anschluß der DDR an die BRD könnte das Dopingdiskurs-Schlußkapitel geschrieben werden. Ein halbes Dutzend Leichtathletik-Trainer bereite derzeit eine Erklärung vor, in der sie einräumen, ins »Staatsdopingsystem« eingebunden gewesen zu sein, um auf eine Amnestie zu hoffen. Das verlautete aus dem DLV. »Wir haben als Verband angeregt, daß sich die Trainer über die Problematik von Werner Goldmann und die Frage der Vergangenheitsbewältigung verständigen«, sagte Eike Emrich, Vizepräsident Leistungssport des DLV.

(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2009, Seite 16, Sport

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