-
24.02.2009
- → Ausland
Festnahmen nach Attentat in Kairo
Kairo. Nach einem Sprengstoffanschlag in Kairo hat die Polizei drei
Verdächtige festgenommen. Die Männer wurden kurz nach dem
Attentat am Sonntag abend nahe dem Anschlagsort in der
ägyptischen Hauptstadt gefaßt, wie die Polizei am Montag
mitteilte.
Durch die Explosion waren am Sonntag abend eine 17jährige Französin getötet und 25 Menschen verletzt worden. Ein Sprengsatz war am Sonntag gegen 18.50 Uhr Ortszeit am Rande des Chan-Al-Chalili-Basars explodiert, einem beliebten Touristenziel. Ein Mitglied des Sicherheitsausschusses im Parlament sagte, ein unter einer Bank deponierter selbstgebauter Sprengsatz sei explodiert. Augenzeugen und ein Polizeivertreter hingegen meinten, zwei Sprengsätze seien von einem Dach geworfen worden, aber nur einer hochgegangen. (AFP/jW)
Durch die Explosion waren am Sonntag abend eine 17jährige Französin getötet und 25 Menschen verletzt worden. Ein Sprengsatz war am Sonntag gegen 18.50 Uhr Ortszeit am Rande des Chan-Al-Chalili-Basars explodiert, einem beliebten Touristenziel. Ein Mitglied des Sicherheitsausschusses im Parlament sagte, ein unter einer Bank deponierter selbstgebauter Sprengsatz sei explodiert. Augenzeugen und ein Polizeivertreter hingegen meinten, zwei Sprengsätze seien von einem Dach geworfen worden, aber nur einer hochgegangen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland