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Flugbegleiter drohen mit Streik

Frankfurt/Main. In der Tarifrunde für die rund 16000 Flugbegleiter der Lufthansa hat die Gewerkschaft mit Warnstreiks gedroht. Nach dem Abbruch der dritten Verhandlungsrunde am Freitag abend werde nun über unausweichliche Arbeitskampfmaßnahmen entschieden, teilte die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) mit. UFO hatte die Verhandlungen abgebrochen, weil die Lufthansa kein verbessertes Angebot vorgelegt habe. Selbstverständlichkeiten wie ein Pausenanspruch während eines 14-Stunden-Arbeitstages seien abgelehnt worden. Zudem sollten künftig ausländische Arbeitskräfte zu Billiglöhnen gegen tariflich gebundene deutsche Flugbegleiter ausgetauscht werden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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