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Nach dem Abzug äthiopischer Truppen: Friedenskundgebung in Mogadischu
Foto: AP
Mogadischu. Als »angespannt« bezeichneten internationale Agenturen die Lage in Mogadischu am Freitag. Bis zum Donnerstag mittag hatten die in großen Teilen der Bevölkerung verhaßten Besatzungstruppen aus Äthiopien die somalische Hauptstadt verlassen. Es gebe keinen äthiopischen Soldaten mehr in Mogadischu, sagte ein Sprecher der somalischen Übergangsregierung. Um ein »Sicherheitsvakuum« zu vermeiden sollten nunmehr Soldaten der Afrikanischen Union (AU) zentrale Punkte der Stadt bewachen.
Der äthiopische Abzug aus der ostafrikanischen Metropole war am Donnerstag zunächst gefeiert worden. In Angesicht der wachsenden Gefahr von bewaffneten Auseinandersetzungen kam es am Freitag dann zu einer Friedenskundgebung im Fußballstadion der Stadt. Aufgerufen hatte eine Fraktion der Union der Islamischen Gerichtshöfe (UIC), die auch Bewaffnete zum Schutz der Veranstaltung aufbot (Foto).
(AFP/AP/jW)
Der äthiopische Abzug aus der ostafrikanischen Metropole war am Donnerstag zunächst gefeiert worden. In Angesicht der wachsenden Gefahr von bewaffneten Auseinandersetzungen kam es am Freitag dann zu einer Friedenskundgebung im Fußballstadion der Stadt. Aufgerufen hatte eine Fraktion der Union der Islamischen Gerichtshöfe (UIC), die auch Bewaffnete zum Schutz der Veranstaltung aufbot (Foto).
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