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1732 Cholera-Tote in Simbabwe

Genf. Immer mehr Menschen fallen in Simbabwe der gefährlichen Cholera-Seuche zum Opfer. Seit August seien bei der landesweiten Epidemie mindestens 1732 Menschen gestorben, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag in Genf mit. Mehr als 34000 sind erkrankt.Vor knapp einer Woche hatte die WHO noch von 1586 Toten und fast 32000 Erkrankten gesprochen. Die Hilfsorganisationen der UNO befürchten, daß die Zahl der Infizierten in den kommenden Wochen auf bis zu 60 000 Menschen steigen könnte.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2009, Seite 6, Ausland

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