-
03.01.2009
- → Ausland
Mexiko: Zwölf Tote im Drogenkrieg
Mexiko-Stadt. Im Drogenkrieg zwischen verschiedenen Mafiagruppen untereinander sowie mit Sicherheitskräften sind im Norden Mexikos zwölf Menschen getötet worden. Nach Angaben der Polizei kamen am Silvestertag zwei Männer bei einer Schießerei in der Stadt Ciudad Juarez an der Grenze zu den USA ums Leben. Ein weiterer sei dort nach einer Verfolgungsjagd quer durch die Stadt erschossen worden. Die weiteren Opfer seien in anderen Orten des Bundesstaats Chihuahua gefunden worden, zu dem auch Ciudad Juarez gehört. 2008 starben insgesamt mehr als 5300 Menschen im Zuge der Kämpfe.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland