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Mexiko: Zwölf Tote im Drogenkrieg

Mexiko-Stadt. Im Drogenkrieg zwischen verschiedenen Mafia­gruppen untereinander sowie mit Sicherheitskräften sind im Norden Mexikos zwölf Menschen getötet worden. Nach Angaben der Polizei kamen am Silvestertag zwei Männer bei einer Schießerei in der Stadt Ciudad Juarez an der Grenze zu den USA ums Leben. Ein weiterer sei dort nach einer Verfolgungsjagd quer durch die Stadt erschossen worden. Die weiteren Opfer seien in anderen Orten des Bundesstaats Chihuahua gefunden worden, zu dem auch Ciudad Juarez gehört. 2008 starben insgesamt mehr als 5300 Menschen im Zuge der Kämpfe.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.01.2009, Seite 7, Ausland

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