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Vom Geisterfahren

Nach 24 Kilometern hat die Polizei auf der A7 in Bayern einen angetrunkenen Geisterfahrer gestoppt. Wie die Polizei mitteilte, war der 23jährige an der Anschlußstelle Wörnitz in Mittelfranken falsch auf die Autobahn gefahren. Mehrere in Richtung Süden fahrende Autofahrer hätten dem Kleintransporter noch rechtzeitig auf den Standstreifen ausweichen können. Kurz vor einer Rastanlage gelang es der Polizei, den Falschfahrer zu stoppen. Die Autobahn war zuvor bereits gesperrt worden. Der Mann habe sich sein Verhalten nicht erklären können. Die Beamten ermittelten bei ihm jedoch einen Blutalkoholwert von mehr 1,3 Promille.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2008, Seite 13, Feuilleton

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