Zum Inhalt der Seite

Schweden will Volvo nicht haben

Stockholm. Bei einem Verkauf der Ford-Tochter Volvo hat die schwedische Regierung ihre Unterstützung angeboten, will aber nicht neuer Eigentümer werden. Es sei nicht schwedische Wirtschaftspolitik, Autohersteller zu führen, und die Regierung werde dafür keine Steuergelder riskieren, sagte Industrieministerin Maud Olofsson der Zeitung Dagens Nyheter vom Dienstag. »Wir sind keine Nothilfe-Bank, bei der die Firmen Geld kriegen können, wenn es für sie schlecht aussieht.« (AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 03.12.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen