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Zugverbindung in Korea eingestellt
Seoul. Zwischen Nord- und Südkorea werden bis auf weiteres keine Züge mehr fahren. Rund ein Jahr nach der als historisch gewerteten Wiederaufnahme des innerkoreanischen Bahnverkehrs passierte am Freitag der vorerst letzte südkoreanische Güterzug die Grenze. Nordkorea hatte vor einigen Tagen angekündigt, die Verbindung einzustellen und zugleich das Besuchsprogramm für südkoreanische Touristen in der Grenzstadt Kaesong zu beenden.
Beide Projekte waren Früchte einer Versöhnungspolitik, die nach der Wahl des konservativen südkoreanischen Präsidenten Lee Myung Bak im Februar auf Eis gelegt wurde. Dieser hatte eine härtere Haltung gegenüber der Volksrepublik im Norden angekündigt. Die Regierung in Pjöngjang stellte daraufhin die Beziehungen in Frage.
(AP/jW)
Beide Projekte waren Früchte einer Versöhnungspolitik, die nach der Wahl des konservativen südkoreanischen Präsidenten Lee Myung Bak im Februar auf Eis gelegt wurde. Dieser hatte eine härtere Haltung gegenüber der Volksrepublik im Norden angekündigt. Die Regierung in Pjöngjang stellte daraufhin die Beziehungen in Frage.
(AP/jW)
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