-
17.11.2008
- → Ausland
Schwere Kämpfe in Afghanistan
Kabul/Berlin. Eine Fülle von Anschlägen und heftige Kämpfe haben am Wochenende die Spannungen in Afghanistan weiter verschärft. Betroffen war auch eine Bundeswehrpatrouille in der nordafghanischen Provinz Baghlan. Bei der Explosion eines Sprengsatzes wurden zwei Soldaten verletzt. Ein Mitglied der NATO-Besatzungstruppen verlor am Samstag im Süden des Landes sein Leben. Bei einem Selbstmordanschlag in der westlichen Provinz Herat wurden am Sonntag zwei US-Soldaten verletzt und zwei Fahrzeuge eines Konvois beschädigt.
Bei Kämpfen im Süden und Osten von Afghanistan kamen nach Angaben der US-Streitkräfte vom Sonntag mindestens 40 Aufständische ums Leben, unter ihnen allein 30 in der Provinz Helmand. Auch in den Provinzen Paktia und Urusgan kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. (AP/jW)
Bei Kämpfen im Süden und Osten von Afghanistan kamen nach Angaben der US-Streitkräfte vom Sonntag mindestens 40 Aufständische ums Leben, unter ihnen allein 30 in der Provinz Helmand. Auch in den Provinzen Paktia und Urusgan kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. (AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland