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14.11.2008
- → Ausland
New York Times-Parodie verkündet Ende der Kriege in Irak und Afghanistan
New York. Leser in mehreren Großstädten der USA haben am Mittwoch eine fingierte Zeitung mit dem Titel der seriösen New York Times in die Hand gedrückt bekommen, die unter anderem das Ende der Kriege im Irak und Afghanistan verkündete. Das auf den 4. Juli 2009 datierte Blatt berichtete auch, daß Lösungen für die wirtschaftlichen Probleme und den Klimawandel auf den Weg gebracht und Obergrenzen für Managergehälter eingeführt worden seien.
Rund 1000 Aktivisten brachten 1,2 Millionen Exemplare der Zeitung, die äußerlich mit der New York Times verwechselt werden konnte, in New York, Los Angeles, San Francisco, Chicago, Philadelphia und Washington unter die Leute. Die Initiatoren erklärten, sie wollten die neue Regierung des künftigen US-Präsidenten Barack Obama ermuntern, ihre Wahlversprechen zu halten. Das mit Spenden finanzierte Projekt solle »Druck auf die Leute ausüben, die wir gewählt haben, das zu tun, wofür wir sie gewählt haben«, sagte ein Journalist.(AP/jW)
Rund 1000 Aktivisten brachten 1,2 Millionen Exemplare der Zeitung, die äußerlich mit der New York Times verwechselt werden konnte, in New York, Los Angeles, San Francisco, Chicago, Philadelphia und Washington unter die Leute. Die Initiatoren erklärten, sie wollten die neue Regierung des künftigen US-Präsidenten Barack Obama ermuntern, ihre Wahlversprechen zu halten. Das mit Spenden finanzierte Projekt solle »Druck auf die Leute ausüben, die wir gewählt haben, das zu tun, wofür wir sie gewählt haben«, sagte ein Journalist.(AP/jW)
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