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11.11.2008
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Neue OECD-Studie zum Klimawandel
Berlin. Umweltexperten warnen vor einem weltweiten Anstieg der Temperaturen um 1,7 bis 2,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2030. Folgen einer solchen Erderwärmung wären Hitzewellen, Dürreperioden, Stürme und Überschwemmungen. Das geht aus der Studie »Umweltausblick 2030« der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde.
Weitere Folgen des Klimawandels seien unter anderem ein drastischer Schwund der Artenvielfalt sowie eine dramatische Wasserknappheit bei rund einem Drittel der Weltbevölkerung. Die OECD schlägt ein Maßnahmenpaket zur Reduzierung von CO2-Emissionen vor, das mit rund einem Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes finanzierbar wäre. (ddp/jW)
Weitere Folgen des Klimawandels seien unter anderem ein drastischer Schwund der Artenvielfalt sowie eine dramatische Wasserknappheit bei rund einem Drittel der Weltbevölkerung. Die OECD schlägt ein Maßnahmenpaket zur Reduzierung von CO2-Emissionen vor, das mit rund einem Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes finanzierbar wäre. (ddp/jW)
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