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Japan will Banken stützen

Tokio. Die japanische Regierung will angesichts der weltweiten Finanzkrise bis zu 10000 Milliarden Yen (rund 85 Milliarden Euro) in die Banken seines Landes pumpen. Das bisherige Limit für Hilfen liege bei nur 2000 Milliarden Yen und sei damit «unzureichend», sagte der japanische Minister für Wirtschafts- und Haushaltspolitik, Kaoru Yosano, am Sonntag. Yosano äußerte sich zuversichtlich über den Zustand der japanischen Banken. Es würde »keinesfalls ein Finanzinstitut nach dem anderen zusammenbrechen«, sagte er. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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