-
18.09.2008
- → Ausland
Rotes Kreuz hilft wieder in Simbabwe
Genf. Nach der Einigung auf eine Machtteilung in Simbabwe nimmt das Rote Kreuz seine Hilfslieferungen in dem Land wieder auf. Zunächst sollten 383 Tonnen Lebensmittel an rund 24000 Bedürftige verteilt werden, teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuzes (IKRK) am Mittwoch in Genf mit. Viele Menschen hätten schon seit Monaten nicht genug zu Essen gehabt, sagte der Leiter der IKRK-Delegation in Harare, Peter Lundberg. In den vergangenen Wochen habe sich die Situation für viele Familien noch einmal »drastisch verschlechtert«. Sie sollen nun mit Mais, Bohnen und Speiseöl für zunächst einen Monat versorgt werden.(AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
