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Picasso-Prozeß

Im Streit zwischen den Erben des Berliner Bankiers Paul von Mendelssohn-Bartholdy und zwei New Yorker Museen um die Rückgabe zweier Picasso-Gemälde steht der Beginn des Prozesses in den USA fest. Auftakt sei am 1. Dezember, sagte der Historiker und Sprecher der Erben, Julius Schoeps, am Montag in Potsdam. Paul Verfolgt von den Nazis hatte sich Mendelssohn-Bartholdy von den Gemälden trennen müssen. Ihr Wert wird auf je 200 Millionen US-Dollar geschätzt. Die Museen lehnen die Forderungen ab. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2008, Seite 13, Feuilleton

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