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Bilanzfälschungen bei Staatsbetrieben

Schanghai. Der chinesische Energieriese CNPC (China National Petroleum Corporation) und zwei weitere staatseigene Firmen haben offenbar ihre Bilanzen gefälscht. Die Unternehmen hätten insgesamt einen um gut sieben Milliarden Yuan (knapp 700 Millionen Euro) zu niedrigen Gewinn ausgewiesen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua Rechnungshofchef Liu Jiayi. Liu, der am Mittwoch dem Parlament einen Arbeitsbericht vorgelegt hatte. Unklar blieb, über welchen Zeitraum diese Gewinne in den Bilanzen von CNPC, China Huadian und Harbin Power Equipment unterschlagen wurden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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