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Irak: Klage wegen Menschenhandels

Washington. Eine Gruppe von Nepalesen hat den größten Subunternehmer der US-Armee im Irak wegen Menschenhandels verklagt. Die Kläger werfen dem Unternehmen Kellogg Brown and Root (KBR) unter anderem Zwangsarbeit, Erpressung und Entführung vor, wie ihre Anwälte in den USA am Mittwoch erklärten. Dabei geht es um 13 Nepalesen, die Stellen in der jordanischen Hauptstadt Amman angenommen hatten, um dort in Hotel- und Restaurantküchen zu arbeiten. Den Männern seien in Jordanien die Pässe abgenommen; sie seien gegen ihren Willen festgehalten worden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2008, Seite 6, Ausland

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