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Regierung setzt auf Mitarbeiteraktien

Berlin. Die Bundesregierung will Kapitalbeteiligungen von abhängig Beschäftigten besser fördern. Das Kabinett beschloß am Mittwoch in Berlin einen Gesetzentwurf, wonach Beschäftigte für bis zu 360 Euro im Jahr steuerfrei Anteile an ihren Unternehmen erwerben können. Bislang liegt der steuer- und sozialversicherungsfreie Höchstbetrag bei 135 Euro. Auch soll die Förderung über die vermögenswirksamen Leistungen verbessert sowie spezielle Fonds eingerichtet werden. In dem Entwurf sind Konzepte von Union und SPD zusammengefaßt. Während die Sozialdemokraten einen »Deutschlandfonds« bevorzugen, wollen CDU/CSU vor allem Direktbeteiligungen am eigenen Unternehmenskapital fördern. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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