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USA: Zahl der Armen steigt an

Washington. Die Zahl der unter der Armutsgrenze lebenden US-Bürger ist im vergangenen Jahr auf mehr als 37 Millionen gestiegen. Wie aus einem am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Bericht der Statistikbehörde hervorgeht, wurden voriges Jahr 37,3 Millionen Arme registriert, im Vergleich zu 36,5 Millionen 2006. Betroffen sind vor allem Kinder unter 18 Jahren, die 18 Prozent der Armen ausmachten. In der Altersgruppe 18 bis 64 Jahre sind es elf Prozent, bei den Menschen ab 65 Jahren weniger als zehn Prozent. Die Armutsgrenze ist für Familien mit vier Mitgliedern bei 21000 Dollar (14360 Euro) festgelegt. Zugleich gab es im vergangenen Jahr 45,7 Millionen Menschen, die nicht krankenversichert waren. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2008, Seite 6, Ausland

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