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Dritte Tarifrunde im Bankgewerbe

Frankfurt/Main. Vertreter der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Unternehmerverbände des Bankengewerbes sind am Dienstag zur dritten Runde der Tarifverhandlungen zusammengekommen. Ver.di fordert insgesamt acht Prozent mehr Lohn für die 250000 Beschäftigten im Bankengewerbe, mindestens jedoch 260 Euro mehr pro Monat. Daneben geht es der Gewerkschaft um Verbesserungen beim Kündigungsschutz und bei der betrieblichen Altersvorsorge. Die Unternehmer lehnen die geforderte Lohnerhöhung bisher ab und wollen künftig mehr leistungsabhängige Lohnkomponenten durchsetzen. In den vergangenen Tagen hatte ver.di in verschiedenen Städten zu Warnstreiks aufgerufen(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.07.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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