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Iran-Gespräche in Genf

Ankara. Der iranische Außenminister Manutschehr Mottaki hat sich optimistisch über die neue Runde der Atomgespräche am Samstag in Genf geäußert. Die erstmalige Teilnahme eines US-Diplomaten bewertete er am Freitag als positives Signal. Er rechne mit Fortschritten, sagte Mottaki in Ankara. Der türkische Außenminister Ali Babacan bekräftigte auf der gemeinsamen Pressekonferenz, der Streit über das iranische Atomprogramm solle durch Dialog beigelegt werden. Die Türkei, ein enger Verbündeter der USA, unterstützt das Recht des Irans auf Entwicklung eines Atomprogramms zu friedlichen Zwecken.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.07.2008, Seite 7, Ausland

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