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Indonesien: Hilfen für Bettler streng verboten

Jakarta. Bewohnern der indonesischen Stadt Makassar kommt tatkräftiges Mitleid mit Straßenkindern und Bettlern künftig teuer zu stehen. Wie Bürgermeister Ilham Arif Sirajuddin am Freitag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, müssen sie künftig mit bis zu drei Monaten Haft oder einer Geldbuße von umgerechnet 103 Euro rechnen, wenn sie den Bedürftigen auf der Straße Geld geben. Mit der neuen Anordnung wolle der Stadtrat gegen die wachsende Zahl von Bettlern und Straßenkindern vorgehen, sagte der Bürgermeister. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.07.2008, Seite 2, Ausland

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