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16.06.2008
- → Ausland
US-Dementi zu Bush-Äußerungen
London. Das Weiße Haus hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach US-Präsident George W. Bush den britischen Regierungschef Gordon Brown vor einem vorzeitigen Truppenabzug aus dem Irak gewarnt haben soll. »Die Vorstellung, daß Bush Premierminister Brown warnt, ist lächerlich«, sagte ein ranghoher US-Regierungsvertreter am Sonntag.
Die britische Zeitung The Observer hatte nach einem Interview mit Bush gemeldet, der US-Präsident dränge Brown, von einem Zeitplan für den Abzug der britischen Truppen aus dem Irak Abstand zu nehmen. Das Blatt zitierte Bush mit den Worten, einen solchen Zeitplan dürfe es nicht geben. Laut Observer vertraut Bush darauf, daß Brown wie er selbst auf die Kommandeure hören werde. Bush und seine Frau Laura trafen am Sonntag in der britischen Hauptstadt ein. (AP/jW)
Die britische Zeitung The Observer hatte nach einem Interview mit Bush gemeldet, der US-Präsident dränge Brown, von einem Zeitplan für den Abzug der britischen Truppen aus dem Irak Abstand zu nehmen. Das Blatt zitierte Bush mit den Worten, einen solchen Zeitplan dürfe es nicht geben. Laut Observer vertraut Bush darauf, daß Brown wie er selbst auf die Kommandeure hören werde. Bush und seine Frau Laura trafen am Sonntag in der britischen Hauptstadt ein. (AP/jW)
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