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Kahlschlag bei ­Siemens geht weiter

Frankfurt/Main. Der Stellenabbau bei Siemens ist nach Angaben von Personalvorstand Siegfried Russwurm unvermeidlich. Noch vor den Sommerferien sollen die Angestellten erfahren, ob sie von dem Sparprogramm betroffen sind, sagte Russwurm der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der Konzern hat angekündigt, die Kosten für Verwaltung und Vertrieb um 1,2 Milliarden Euro zu senken. Wie viele Arbeitsplätze deswegen gestrichen werden, ist dem Vorstand zufolge noch nicht entschieden. Die IG Metall rechnet im schlimmsten Fall mit dem Wegfall von 10000 Stellen weltweit.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.06.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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