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Schwule und Lesben beraten in Brasilia

Brasilia/São Paulo. Brasiliens Schwule und Lesben beraten bis Samstag in Brasilia auf ihrer ersten nationalen Konferenz über Antidiskriminierung und mehr Bürgerrechte. Am Donnerstag forderte Präsident Luiz Inácio Lula da Silva zum Auftakt als Gast, »gegen Vorurteile zu kämpfen«. Homosexuelle litten unter Vorurteilen, der »perversesten Sache, die existieren kann«. Lula lobte die »politische Reife« der Homosexuellen-Bewegung und forderte die Teilnehmer der dreitägigen Konferenz auf, geeint Vorschläge für Gesetzes­projekte zu machen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.06.2008, Seite 6, Ausland

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