Zum Inhalt der Seite

Myanmar: Wirbelsturm forderte mehr als 43000 Tote

Rangun. Myanmars Behörden haben die Zahl der Wirbelsturmopfer weiter nach oben korrigiert. Der staatliche Rundfunk sprach am Donnerstag von mehr als 43300 Toten und knapp 28000 Vermißten. Angesichts der schleppenden Hilfe für die zahlreichen Opfer werden die Vereinten Nationen einen Krisengipfel einberufen. Das teilte der britische Premierminister Gordon Brown, der ein solches Treffen gefordert hatte, am Donnerstag in London mit.

(AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 16.05.2008, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!